Ein Roadtrip durch Südafrika

In letzter Zeit war es etwas ruhig hier auf dem Blog. Dies liegt vor allem daran, dass ich gerade zusammen mit zwei Freunden in Südafrika unterwegs war. Wir haben uns ein Auto gemietet und einen Roadtrip durch das Land gemacht.

In diesem Artikel möchte ich dir unsere Route vorstellen und zeigen, was wir alles erlebt haben. Vielleicht planst du ja auch etwas Ähnliches und kannst ein paar Anregungen gebrauchen.

Tag 1: 30. Oktober 2017

Am Montag ging es direkt nach der Arbeit zum Flughafen nach Frankfurt. Von dort flogen wir über Madrid nach Johannesburg. Am nächsten Morgen kamen wir nach einem Nachtflug etwas ermüdet in Johannesburg an.

Bereit für den Abflug
Bereit für den Abflug
Tag 2: 31. Oktober 2017

Trotz unserer Müdigkeit hatten wir einen strammen Zeitplan: Nachdem wir unsere Koffer hatten, holten wir unseren Leihwagen ab. Nun wartete eine fast 400 Kilometer lange Strecke auf uns.

Nach einem Fast-Autounfall und ein paar brenzligen Situationen in Johannesburg hatten wir uns an den Linksverkehr gewöhnt. Über die Autobahn und teilweise sehr schlechten Straßen ging es dann Richtung Graskop. Die Landschaft war schon jetzt wunderschön.

Sonnenuntergang in Südafrika
Sonnenuntergang in Südafrika – auf dem Weg von Johannesburg nach Graskop

In der Abenddämmerung erreichten wir dann die Stadt Graskop, wo wir erst einmal etwas zu Abend gegessen haben. Danach fuhren wir in unsere erste Unterkunft Lisbon Hideaway.

Tag 3: 1. November 2017

Nach der Übernachtung im Holzchalet frühstückten wir zunächst Pancakes in Graskop. Danach fuhren wir die Panorama Route entlang. Wir schauten uns zunächst die Lisbon Falls – 92 Meter hohe Wasserfälle – an.

Die Lisbon Falls. Sie stürzen aus 92 Meter in die Tiefe
Die Lisbon Falls. Sie stürzen aus 92 Meter in die Tiefe

Anschließend fuhren wir zum Blyde River Canyon, wo wir eine atemberaubende Aussicht auf den Blyde River und die Three Rondavels – drei Felsen, die aussehen wie die typischen Rundhäuser der Region –  genossen. Nach der Panoramaroute ging es weiter nach Hazyview in die Unterkunft Aan De Vliet.

Ausblick auf die Three Rondavels
Am Blyde River Canyon: Ausblick auf die Three Rondavels
Tag 4: 2. November 2017

Von Hazyview fuhren wir in den Kruger Nationalpark. Hier durchfuhren wir den Süden des Parks mit unserem Mietwagen und sahen Elefanten, Nashörner, Büffel, Antilopen und viele weitere Tiere. Auch einen Leopard sichteten wir – was laut den Parkrangern sehr selten ist. Hierzu wird schon viel Glück benötigt. Nachmittags kamen wir in unserem Restcamp Berg en Dal im Nationalpark an.

Ein Elefant im Kruger Nationalpark
Ein Elefant im Kruger Nationalpark
Tag 5: 3. November 2017

An diesem Tag mussten wir besonders früh raus, denn wir hatten eine Safari über unser Camp gebucht. Um 4 Uhr nachts ging es los. Mit einem Geländewagen und einem Guide entdeckten wir in drei Stunden weitere Teile des Parks. Neben den Tieren, die wir am Vortag schon gesehen haben sahen wir Hyänen und Löwen. Check – damit hatten wir Afrikas berühmte Big Five gesehen -und das in nur einem Nationalpark. Wir konnten uns wirklich glücklich schätzen.

Nach dem Frühstück fuhren wir in Richtung Swasiland – dem zweit kleinsten Land auf dem afrikanischen Kontinent. Nachdem alle Formalitäten an der Grenze erledigt waren fuhren wir ein paar Stunden durchs Landesinnere, bis wir in unserem Hotel Mountain Inn in Mbabane ankamen. Ein wirklich schönes Hotel mit einem tollen Ausblick über die Stadt.

In unserer Unterkunft in Swasiland
Das Hotel Mountain Inn – unsere Unterkunft in Swasiland
Tag 6: 4. November 2017

Von Swasiland fuhren wir nach Hluhluwe in der Nähe von St. Lucia. Hier übernachteten wir in der Gooderson DumaZulu Lodge. Nachmittags stand nur Entspannung am Pool auf dem Plan.

Unsere Hütte in der Gooderson DumaZulu Lodge
Tag 7: 5. November 2017

Zum Abschluss der ersten Woche machten wir eine Bootsfahrt im Isimangaliso Wetland Park auf dem Lake St. Lucia – dem größten See in Südafrika. Vom Boot beobachteten wir Nilpferde und Krokodile im Wasser.

bei unserer Flussfahrt auf dem Lake St. Lucia
Bei unserer Bootsfahrt auf dem Lake St. Lucia

Nach der Flussfahrt fuhren wir in die Hafenstadt Richards Bay, wo wir den Nachmittag am Strand genossen. Hier übernachteten wir im Splendid Inn Bayshore.

Strandnachmittag in Richards Bay
Strandnachmittag in Richards Bay
Tag 8: 6. November 2017

Von Richards Bay fuhren wir fast 200 km an der Küste bis nach Durban entlang. Wir checkten in unser Apartment im Malborough Court direkt am Strand ein und schauten uns an diesem Tag das Stadion in Durban und den botanischen Garten an. Leider regnete es am Abend in Strömen, so dass wir in der Unterkunft festsaßen.

Das Moses-Mabhida-Stadion in Durban. Es wurde für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 erbaut.
Das Moses-Mabhida-Stadion in Durban. Es wurde für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 erbaut
Tag 9: 7. November 2017

Von Durban ging es weiter in den Küstenort Port Shepstone, wo wir ein paar Stunden am Strand entspannten.
Am Nachmittag fuhren wir weiter durch eine tolle Berglandschaft. Wir hatten für diesen Tag keine Übernachtung im Voraus gebucht und fanden nach einiger Zeit im Ort Mount Frere eine Unterkunft – das Ilita Guesthouse.

Die Küste in Port Shepstone
Die Küste in Port Shepstone
Tag 10: 8. November 2017

An Tag 10 fuhren wir nach East London – eine kleine Stadt, die einige Kolonialbauten zu bieten hat. Wir liefen durch die Stadt, besichtigten die City Hall und schauten uns einige Kirchen an. In East London übernachteten wir im Riversway Guesthouse. Am Abend gingen wir im Grazia essen – ein wunderschönes Restaurant. Hier habe ich das beste Essen in ganz Südafrika gegessen.

Die City Hall in East London - sie wurde ab 1897 erbaut
Die City Hall in East London – sie wurde ab 1897 erbaut
Tag 11: 9. November 2017

Da uns der Kruger Nationalpark sehr gut gefallen hat, beschlossen wir noch einen weiteren Nationalpark zu besuchen. – Den Addo Elephant Nationalpark.

Wir fuhren auch hier mit unserem Leihwagen durch und kamen noch viel näher an die Tiere heran als im Kruger Nationalpark. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als ein Elefant einen Meter neben unserem Auto entlanglief und mir in die Augen schaute.
Am Abend fuhren wir weiter nach Port Elizabeth, wo wir uns für zwei Tage im The Owl House Guest House einquartierten.

Eine Löwin im Addo Elephant Nationalpark
Eine Löwin im Addo Elephant Nationalpark
Tag 12: 10. November 2017

In Port Elizabeth stand Sightseeing auf dem Plan: Wir schauten uns zunächst das Donkin Reserve an, das aus einem Leuchtturm aus dem Jahr 1861 und einer Pyramide besteht. Anschließend schlenderten wir an der City Hall, der Public Library und einem Straßenmarkt vorbei.
Abends ging es dann griechisch essen ins Restaurant La Kouzina.

Das Donkin Reserve in Port Elizabeth
Tag 13: 11. November 2017

Nun hatten wir den Anfang der berühmten Garden Route erreicht. Von Port Elizabeth fuhren wir an den Maitland Beach, einem Traumstrand mit Dünen. Hier entspannten wir bis zum Nachmittag. Am Abend fuhren wir nach Plettenberg Bay, wo wir im Amakaya Backpackers übernachteten.

Traumstrand Maitland Beach
Traumstrand Maitland Beach
Ausblick von der Dachterrasse des Hostels
Ausblick von der Dachterrasse des Hostels in Plettenberg Bay
Tag 14: 12. November 2017

Von Plettenberg Bay fuhren wir nach Outshoorn zu einer Straußenfarm. Hier bekamen wir eine Führung und aßen Straußenfleisch. Danach fuhren wir nach Mossel Bay, wo wir im The Backpack Shack übernachteten.

In der Cango Ostrich Show Farm
In der Cango Ostrich Show Farm
Tag 15: 13. November 2017

Von Mossel Bay fuhren wir nach Cape Agulhas – dem südlichsten Punkt von Afrika. Hier besichtigten wir einen Leuchtturm und auch die Stelle, wo der Indische und der Atlantische Ozean aufeinander treffen. Wir übernachteten hier im BIETOU Self Catering.

Cape Agulhas - Der südlichste Punkt Afrikas. Dort treffen der Indische und der Atlantische Ozean aufeinander
Cape Agulhas – Der südlichste Punkt Afrikas. Dort treffen der Indische und der Atlantische Ozean aufeinander
Tag 16: 14. November 2017

Auf diesen Tag freute ich mich im Vorfeld am meisten, denn es ging in die Weinregion Stellenbosch – in das bekannteste Weinbaugebiet Südafrikas. Wir hatten eine Übernachtung in der Skilpadvlei Wine Farm gebucht. Wir fuhren schon am frühen Mittag dort hin und wurden direkt mit einer kostenlosen Weinprobe verwöhnt. Sechs verschiedene südafrikanische Weine durften wir testen – für mich als Weinliebhaber (Weißwein) genau das Richtige.
Nach der Weinprobe entspannten wir in der Unterkunft und rundeten den Abend mit einem weiteren Gläschen Wein im Restaurant der Weinfarm ab.

Weinprobe in der Skilpadvlei Wine farm Stellenbosch
Weinprobe in der Skilpadvlei Wine Farm Stellenbosch
Tag 17: 15. November 2017

Für diesen Tag hatten wir uns viel vorgenommen. Von der Weinfarm fuhren wir zunächst nach Muizenberg, wo die bekannten bunten Umkleidekabinen am Strand stehen. Ein toller Anblick.

Die berühmten bunten Umkleidekabinen in Muizenberg
Die berühmten bunten Umkleidekabinen in Muizenberg

Anschließend fuhren wir nach Simon’s Town zum Boulders Beach – eines meiner Highlights in Südafrika. An diesem Strand wimmelt es von Pinguinen. Wir beobachteten sie beim Schwimmen und Spielen im Sand.

Pinguine am Boulders Beach
Pinguine am Boulders Beach in Simon’s Town

Danach fuhren wir weiter zum Kap der guten Hoffnung. Hier genossen wir von einem Aussichtsturm den atemberaubenden Blick über das Kap.

Am Kap der guten Hoffnung - der südwestlichste Punkt Afrikas
Am Kap der guten Hoffnung – der südwestlichste Punkt Afrikas

Am Abend kamen wir nach mehr als zwei Wochen Autofahrt in Kapstadt an. Hier übernachteten wir die nächsten vier Tage im A Sunflower Stop Backpackers.

Tag 18: 16. November 2017

Eine Besichtigung der Innenstadt von Kapstadt stand auf dem Plan. Wir nahmen an drei Free-Walking Touren teil und schauten uns unter Anderem die City Hall, den Green Market Square und das bunte Viertel Bo-Kaap an. Besonders Bo-Kaap hat es mir angetan: Ein Traum –  Ich habe mich gefühlt als sei ich auf Kuba.

Die City Hall in Kapstadt
Die City Hall in Kapstadt
Das Viertel Bo-Kaap in Kapstadt
Das Viertel Bo-Kaap
Tag 19: 17. November 2017

Am Tag 19 wartete ein weiteres Highlight auf uns: Wir haben den Tafelberg – das Wahrzeichen von Kapstadt – bestiegen. Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg zum Gipfel des 1.085 Meter hohen Bergs. Nach etwa 3,5 Stunden kamen wir oben an und gönnten uns erstmal ein leckeres Bier. Die Aussicht über Kapstadt war traumhaft und entschädigte alle Anstrengungen, die wir beim Hochlaufen erlitten haben.

Geschafft - erfolgreich den Tafelberg erklommen
Geschafft – erfolgreich den Tafelberg erklommen
Tag 20: 18. November 2017

Nach dem Frühstück liefen wir vom Hostel Richtung Küste. Wir kamen am Stadion von Kapstadt vorbei und schlenderten dann durch die Victoria & Alfred Waterfront. Wir schauten uns die Schiffe an, aßen Eis und shoppten Souvenirs in den Läden. Anschließend gingen wir nochmal in die Innenstadt. Hier liefen wir über Straßenmärkte und entspannten in einem Café. Am Abend erwartete uns ein leckeres BBQ im Hostel.

Die Victoria Alfred Waterfront in Kapstadt
Die Victoria & Alfred Waterfront in Kapstadt
Tag 21: 19. November 2017

Um 4 Uhr nachts brachen wir zum Flughafen nach Kapstadt auf. Nachdem wir unseren Leihwagen abgegeben hatten flogen wir von hier zurück nach Johannesburg. Von dort fuhren wir mit einem neuen Leihwagen nach Sun City – einem Vergnügungskomplex – auch bekannt als das Las Vegas von Südafrika.

Hier verbrachten wir den Tag im Wasserpark und hatten unseren Spaß auf Wildwasserrutschen oder im Wellenbad. Abends ging es lecker essen und anschließend ins Kasino, wo ich ein paar Rand erspielte.
Wir übernachteten im Kingdom Resort in der Nähe des Parks. Leider hatten wir viel zu wenig Zeit um unser Luxusapartment mit Jacuzzi ausgiebig zu nutzen.

Im Badepark in Sun City
Im Wasserpark in Sun City
Tag 22: 20. November 2017

Wir fuhren zurück nach Johannesburg, schauten uns den Nelson Mandela Square an und schlenderten durch Shopping Malls. Unseren letzten Abend ließen wir entspannt im Hardrock Café ausklingen. Wir übernachteten in der Country City Lodge.

Am Nelson Mandela Square in Johannesburg
Am Nelson Mandela Square in Johannesburg
Tag 23: 21. November 2017

Der letzte Tag unserer Reise: An diesem Tag machte ich eine Stadtrundfahrt durch Johannesburg mit einem Sightseeing –Bus. Wir kamen an vielen interessanten Orten vorbei, wie z. B. dem botanischen Garten, dem Apartheid-Museum, dem höchsten Gebäude Südafrikas und Gold Reef City – ein Vergnügungspark mitten in Johannesburg.

Gold Reef City - ein Vergnügungspark mitten in Johannesburg
Gold Reef City – ein Vergnügungspark mitten in Johannesburg

Den Nachmittag ließen wir gemütlich bei einem Cocktail ausklingen. Für mich gab es ein Pimms Cup – sehr lecker und sehr erfrischend.
Leider ging es danach zurück nach Deutschland.

Ein Pimms Cup - das perfekte Ende eines tollen Urlaubs
Mein Pimms Cup – das perfekte Ende eines tollen Urlaubs

Mein Fazit zum Roadtrip

Auf unserem Roadtrip durch Südafrika haben wir wirklich sehr viel vom Land gesehen. Mehr ging eigentlich nicht zu schaffen. Über 4.000 Kilometer haben wir in unserem Mietwagen zurückgelegt. Ziemlich viel, wenn man bedenkt, dass wir drei Wochen unterwegs waren, davon aber vier Tage in Kapstadt waren – also eigentlich nur etwas mehr als zwei Wochen Zeit hatten die komplette Strecke zu fahren. Leider waren wir an manchen Tagen teilweise bis zu acht Stunden im Auto gesessen, da wir bestimmte Strecken unterschätzt haben.
Unsere ursprüngliche Route war sogar noch umfangreicher, da wir geplant hatten in die Drakensberge zu fahren. Wir haben uns dann aber relativ schnell entschieden dies zu streichen, da es ein zu weiter Umweg gewesen wäre und wir dadurch noch größere Zeitprobleme bekommen hätten.

Im Nachhinein wissen wir, dass wir uns etwas zu viel vorgenommen haben. Wir hätten uns z. B. drei Tage sparen können, wenn wir von Durban nach Port Elizabeth geflogen wären. Wirkliche Highlights gab es auf der Strecke nämlich nicht. East London war zwar ganz ok, aber man verpasst auch nicht viel, wenn man die Stadt nicht besucht. Die eigentliche Garden Route haben wir dann innerhalb zwei Tagen hinter uns gebracht – was etwas schade war.

Insgesamt hat mich mein dreiwöchiger Urlaub etwas weniger als 1.800 Euro gekostet. Der Hin- und Rückflug nach Johannesburg kostete 440 Euro und der Inlandsflug von Kapstadt nach Johannesburg 60 Euro.
Für den Mietwagen zahlten wir insgesamt 450 Euro, also 150 Euro pro Person – ein wirklich super Preis wie ich finde.
Die Übernachtungen in wirklich guten Unterkünften (mit Ausnahme zwei Unterkünften, die ok waren, aber nicht wirklich schön) kosteten insgesamt etwa 450 Euro pro Person. Wir haben also pro Nacht im Durchschnitt etwas mehr als 20 Euro ausgegeben. Wir waren immer in zwei Doppelzimmern oder in einem Apartment zu dritt untergebracht. Die teuersten Unterkünfte waren hierbei das Camp im Kruger Nationalpark oder unser Luxusapartment in Sun City mit etwa 50 Euro pro Person und Nacht.

Für die Eintritte in die Nationalparks, die Führung in der Cango Ostrich Farm und weitere touristische Aktivitäten, wie die Stadtrundfahrt in Johannesburg zahlte ich insgesamt etwa 100 Euro. Am teuersten war hier der Eintritt in den Kruger Nationalpark mit umgerechnet 20 Euro und der Eintritt in den Addo Elephant Nationalpark mit 17 Euro. In Kapstadt konnten wir am Sightseeing-Programm sparen, da wir an drei Free-Walking-Touren gegen eine kleine Spende teilnahmen.
Für Sprit, Verpflegung, Taxifahrten, Souvenir-Shopping, Partys und weiteres habe ich etwa 600 Euro ausgegeben. Die Restaurants waren alle sehr preiswert, etwa 70 % vom Preis in Deutschland – mit Ausnahme  Kapstadt. Hier zahlten wir schon etwas mehr in den Restaurants.

Ich möchte mal behaupten, dass wir für das Geld sehr viel erlebt haben und das Preis-Leistungsverhältnis eigentlich nicht zu toppen ist. Organisierte Rundreisen kosten für den gleichen Zeitraum schon mehr als das Doppelte.

Ich habe mich auf jeden Fall in Südafrika verliebt und möchte dort unbedingt noch einmal hinreisen.  Beim nächsten Mal werde ich mich aber auf die eigentliche Garden Route ab Port Elizabeth und Kapstadt und Umgebung spezialisieren, wo es mir am besten gefallen hat. Auch hier lassen sich problemlos zwei Wochen füllen, ohne dass es langweilig wird.

Warst du auch schon in Südafrika oder planst vielleicht einen Roadtrip? Ich freue mich über Kommentare,

Viele Grüße – und einen schönen 3. Advent,

Jasmin

 

 

2 Gedanken zu „Ein Roadtrip durch Südafrika“

  1. Hallo Jasmin, tolle Eindrücke die Ihr hattet, schwelge gleich in Erinnerungen:) Wenn Du/Ihr noch mal nach ZA fliegt dann bleibt auf alle Fälle ein paar Nächte in St. Lucia. Da laufen Nachts die Hippos durch die Stadt, das muss man erlebt haben! Und in der Nähe ist der Hluhluwe-Umfolozi National Park, meiner Meinung nach der schönste in ZA. Und in Oudtshoorn ist Dario Urbanskis Straußenfarm ein must, da erlebst Du Afrika hautnah, er lebt seit über 20 Jahren dort und macht viel gemeinsam mit der Bevölkerung. Und ein letztes von vielen genialen Erlebnissen die ich hatte, das Stellenbosch Wine Festival, schönere Tage kann man kaum verbringen:)
    Liebe Grüße und viel Spaß bei der nächsten Reise, Wolfgang

    1. Hallo Wolfgang,

      vielen Dank für deine Tipps bezüglich Südafrika. Das mit St. Lucia werde ich mir merken- die Hippos kamen nämlich auf unserer Südafrika-Reise leider zu kurz.
      Und das Stellenbosch Wine Festival hört sich für mich – als Weinliebhaberin – auch sehr gut an ;-).

      Ich wünsche dir schöne Feiertage!

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