Zwei Mädels in der Hansestadt

Letztes Jahr im April machte ich mit einer Freundin eine Städtereise nach Hamburg. Ich war schon mehrmals dort und besuche die Stadt immer wieder gerne. Sie gehört für mich zu meinen absoluten Lieblingsstädten.

Anlass war diesmal ein Auswärtsspiel unserer Lieblings-Fußballmannschaft. Diese Gelegenheit nutzten wir für ein verlängertes Wochenende. Und so ging es mit dem Zug direkt Freitags nach der Arbeit los. Nach einer langen Fahrt kamen wir spät abends in der Hansestadt an.
Tipp: Über den Sparpreisfinder bei der Bahn kannst du Zugtickets zu einem Schnäppchenpreis ergattern. Wir zahlten pro Person für Hin-und Rückfahrt insgesamt nur 38 EUR mit dem ICE. (von Darmstadt HBF).
Den günstigsten Preis erzielst du, wenn du drei Monate vor Hinfahrt buchst.

Die Unterkunft

Für unseren Aufenthalt war uns wichtig zentral zu wohnen und gute Verbindungen  zwischen den wichtigsten Punkten, wie der Reeperbahn, dem Jungfernstieg und dem Stadion, zu haben. Auch das Preis-Leistungsverhältnis musste stimmen.

Daher entschieden wir uns, für das ibis budget Hamburg City, was nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt liegt. Das Hotel ist zwar nur ein 1-Sterne-Hotel, aber durchaus empfehlenswert, da es sehr sauber und gepflegt und auch noch relativ neu ist.

Auswärtssieg

Samstag war Spieltag. Wir frühstückten gemütlich am Hauptbahnhof und fuhren dann mit der U-Bahn in die Innenstadt, um uns auf das Spiel einzustimmen. Zunächst gingen wir zum Jungfernstieg, wo wir ein Eis in der warmen Frühlingssonne genossen.

Der Jungfernstieg ist eine Promenade am Südufer der Binnenalster und gilt als zentraler Treffpunkt in Hamburg. Der Name Jungfernstieg ist historisch bedingt und kommt daher, dass dort früher wohlhabende Familien mit ihren unverheirateten Töchtern (Jungfern) spazieren gingen.
Ein Besuch des Jungfernstiegs lohnt sich, da du direkt am Wasser sitzen und die tolle Aussicht auf die Alster genießen kannst. Er ist ein idealer Ort, um eine Sightseeing-Pause einzulegen und sich ein Eis oder einen Cocktail in einem der Cafés zu gönnen.

Blick vom Jungfernstieg auf die Alster

Anschließend gingen wir zum nahgelegenen Rathausplatz, wo wir gemütlich ein Radler tranken.
Das Rathaus wurde im 19. Jahrhundert gebaut und ist der Sitz des Senats von Hamburg. Wenn du in Hamburg bist, solltest du dir das Rathaus unbedingt anschauen. Es sieht sehr schön aus und erinnert an ein kleines Schloss. Möchtest du das Rathaus von Innen sehen, kannst du eine Führung für 4 Euro buchen.

Das Rathaus

Nachdem wir etwas Zeit in der Innenstadt verbracht hatten, machten wir uns auf den Weg ins Volksparkstadion. Das Stadion ist die Heimat des HSV und hat über 57.000 Plätze. Auch außerhalb der Spieltage kann das Stadion besucht werden. Du kannst an einer Stadionführung teilnehmen und hast die Möglichkeit im HSV-Museum mehr über die Geschichte des Vereins zu erfahren.

Im Volksparkstadion

Uns hat es an diesem Tag besonders im Stadion gefallen, denn unsere Mannschaft holte einen Auswärtssieg. – Der Tag konnte also kaum besser werden!

Eine Nacht auf der sündigsten Meile der Welt

Nach dem Spiel gingen wir etwas essen und anschließend zur Reeperbahn im Stadtteil St. Pauli. Dort trafen wir uns mit anderen Fans, um mit ihnen den Sieg zu feiern.

Die Reeperbahn ist die bekannteste Straße Hamburgs und gilt als die sündigste Meile der Welt. Auf über 900 Metern erstrecken sich Restaurants, Bars, Discos, Sexshops und vieles mehr.

Auf der Reeperbahn

Auf der Reeperbahn und den Seitenstraßen, wie der Großen Freiheit, ist nachts viel los – Einheimische und Touristen, ob jung oder alt, kommen hierher um sich zu amüsieren. Leuchtende Schriftzüge an den Bars, laute Musik, überfüllte Straßen – das alles ist nachts dort zu finden.
Unzählige Bars locken mit Happy-Hour-Angeboten oder Gratis-Sekt für Frauen. Bei der höchsten Kneipendichte Deutschlands ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Wir machten an diesem Abend eine Kneipentour und landeten zunächst in der Hamburger Alm, wo wir Cocktails tranken. Das Ambiente dort ist wirklich schön – die Tische und Hocker sind alle aus Holz, so dass wir das Gefühl hatten wir wären wirklich auf einer Alm. Auch die Getränkepreise sind in Ordnung.
Weiter ging es in Richtung Hans-Albers-Platz, vorbei an der Davidwache. Die Davidwache besteht seit 1914 und ist die berühmteste Polizeistation Hamburgs. Sie sorgt für Sicherheit auf dem Kiez und ist bekannt aus einigen TV-Serien.

Die Davidwache auf der Reeperbahn

Nach einem kurzen Stopp in einer Bar am Hans-Albers-Platz gingen wir in die Kneipe zur scharfen Ecke in die Davidstraße. Das Bier schmeckt gut und ist günstig, allerdings darf dort geraucht werden.
Anschließend landeten wir in der 99 Cent Bar, die sich in der Großen Freiheit befindet. Die Bar kostet 1 Euro Eintritt und drinnen zahlten wir 99 Cent für Getränke (Bier und Shots). Die Musik war allerdings nicht so gut. Unser Abend endete schließlich im Dollhouse Beach Club in der Großen Freiheit. Der Club ist mit bunten Farben gestaltet und mit Palmen ausgestattet, so dass Urlaubsgefühle aufkommen. Die Stimmung dort war toll, die Leute feierten ausgelassen und Gogo-Girls tanzten an der Stange. Die Musik war an diesem Tag spanisch angehaucht und hat uns gut gefallen. Die Getränkepreise würde ich als normal bezeichnen.

Andere Bars, die du auf der Reeperbahn besuchen kannst sind z. B. die Olivia Jones Bar der Dragqueen Olivia Jones oder die Ritze. Die Ritze zählt zu den bekanntesten und ältesten Kneipen auf der Reeperbahn und ist komplett fensterlos. Im Keller der Kneipe befindet sich ein Boxring. Männer können zusätzlich die Herbertstraße besuchen. Die Bordellstraße ist für Frauen und Minderjährige verboten und an beiden Enden mit Sichtblenden verriegelt.

Die Reeperbahn ist auf jeden Fall einen Besuch wert und aufgrund der hohen Kneipendichte bestens für eine Kneipentour geeignet. Durch die unzähligen Angebote der Bars und Clubs kannst du relativ günstig feiern.
Dir sollte aber auch bewusst sein, dass die Reeperbahn nicht nur gute Seiten hat. Sie ist relativ schmutzig und du wirst auch unschöne Dinge, wie z. B. Schlägereien, Drogengeschäfte usw. sehen. Generell solltest du gut aufpassen und schauen, dass dir nichts ins Getränk gemischt wird. Weitere Empfehlungen fürs Nachtleben auf der Reeperbahn findest du hier.

Relaxen auf dem Dock

Den nächsten Tag gingen wir ganz gemütlich an. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zu den Landungsbrücken und schlenderten an der Hafenpromenade entlang. Ich war dort vor ein paar Jahren mal in einem Beach Club, der mir gut gefallen hat. Da das Wetter sehr schön war, schlug ich vor in diesen Club zu gehen. Ein paar Minuten später entspannten wir schon im Dock3 auf den Liegestühlen 🙂

Das Dock3 bietet auf 800 Quadratmeter eine große Sandfläche mit vielen Sofas, Liegestühlen und Hängematten sowie eine Bar mit Selbstbedienung. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt – es gibt z. B. Burger, Potato Wedges oder Salate. Das Dock3 hat bei gutem Wetter täglich von 11 Uhr morgens bis 3 Uhr nachts geöffnet, der Eintritt ist frei.
Vom Beach Club hatten wir eine tolle Aussicht auf den Hafen und konnten den Schiffen beim Ein- oder Auslaufen zusehen. Die Musik war gut und die Cocktails haben besonders lecker geschmeckt. Wir haben die Zeit im Beachclub sehr genossen und konnten unsere Haut sogar schon etwas bräunen.
Wenn du dich wie im Kurzurlaub fühlen möchtest, ist das Dock3 genau das Richtige für dich. Schade ist nur, dass die Liegestühle sehr eng beieinander liegen und die Getränke nicht gerade günstig sind.

Im Beachclub Dock3

Die Reeperbahn bei Tag

Nachdem wir unseren Nachmittag im Beachclub verbracht hatten, liefen wir zur Reeperbahn, um dort ein bisschen zu bummeln. Die Reeperbahn sieht bei Tag ganz anders aus als nachts. Sie wirkt sehr ruhig und  harmlos, so ganz ohne Menschenmassen und lauter Musik.
Schön war, dass auch tagsüber viele Essens- und Getränkestände geöffnet hatten und auf manchen Plätzen Liegestühle zum Entspannen standen.

Die Reeperbahn bei Tag

Ein Abend in der Heißen Ecke

Für Sonntag Abend hatten wir das Musical Heiße Ecke gebucht. Dieses Musical wurde uns empfohlen, weil es das pure Leben im Hamburger Stadtteil St. Pauli zeigt und eben ganz anders ist als die klassischen Musicals in Hamburg. Die Heiße Ecke wird im Schmidts Tivoli Theater auf der Reeperbahn aufgeführt ist die aktuell erfolgreichste deutschsprachige Musiktheaterproduktion.
Das Musical dauert mit einer Pause ca. 3 Stunden und erzählt vom Imbiss Heiße Ecke, wo sich ganz St. Pauli trifft. Ob Geschäftsleute, Touristen, Junggesellen, leichtbekleidete Mädels, Zuhälter, Polizisten – jeder kommt zum Imbiss und erzählt seine eigenen Geschichten.

Uns hat das Musical sehr gut gefallen. Die unterschiedlichen Geschichten wurden alle authentisch dargestellt und mit passender Musik untermalt.
Die witzigen Sprüche sind der Hammer. Wir haben selten in einem Musical so gelacht. Auch die Atmosphäre ist sehr gemütlich – der Theatersaal ist nicht allzu groß und man kann von fast allen Plätzen gut auf die Bühne schauen. Besonders faszinierend fanden wir, dass die Show nur aus neun Darstellern und Darstellerinnen besteht, die aber in über 50 Rollen schlüpfen.
Für unser Ticket haben wir 23 Euro in der günstigsten Preiskategorie bezahlt, wo wir aber dennoch gut gesehen haben. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut in Ordnung und die Show damit eine echte Alternative zu den teuren Musicals in Hamburg.
Die Heiße Ecke solltest du unbedingt besuchen, wenn du in Hamburg bist, denn du bekommst ein Musicalerlebnis der etwas anderen Art.
Tipp: Besonders günstig kannst du die Heiße Ecke Dienstags besuchen, denn da ist Theatertag und Tickets sind ab 17,60 Euro verfügbar.

Natürlich hat Hamburg auch klassische Musicals zu bieten. Vor ein paar Jahren war ich in Disney‘s König der Löwen, was mir auch gut gefallen hat. Für drei Stunden bin ich in die Welt Afrikas eingetaucht und war beeindruckt von den bunten Kostümen und der Musik von Elton John.
Wenn du dieses Musical sehen möchtest, kannst du Tickets ab ca. 67 Euro buchen. Du wirst dann von den Landungsbrücken mit einer Fähre abgeholt und zum Hafentheater gebracht.

Für meinen nächsten Hamburg-Aufenthalt habe ich mir vorgenommen das Musical Aladdin anzuschauen und eine Reise in die Welt des Orients zu erleben.

Ein Besuch des Hamburger Doms

Nach der Heißen Ecke ließen wir den Abend auf dem Hamburger Dom ausklingen. Mit dem Hamburger Dom ist nicht etwa ein kirchliches Bauwerk, wie z. B. in Köln, gemeint. Stattdessen gilt der Dom als das größte Volksfest des Nordens und findet drei Mal im Jahr auf dem Heiligengeistfeld in der Nähe der Reeperbahn statt. Wir hatten Glück, da gerade Frühlingsdom war, als wir in Hamburg waren.
Auf dem Dom gab es eine große Auswahl an Fahrgeschäften und Essensständen. Die Fahrgeschäfte kosteten alle ca. 5 Euro und die Preise der Essenstände waren einem Volksfest entsprechend.
Tipp: Wenn du während des Doms in Hamburg bist, solltest du versuchen Mittwochs hinzugehen. Denn Mittwochs ist Spartag und du bekommst die Attraktionen vergünstigt.

Auf dem Hamburger Dom

Die Welt in klein – Ein Besuch des Miniaturwunderlandes

An unserem letzten Tag in Hamburg besuchten wir das Miniaturwunderland. Wir hatten schon viel darüber gehört, waren aber noch nie dort – also wurde es diesmal Zeit.

Das Miniaturwunderland liegt inmitten der Speicherstadt. Es ist zu Fuß (ca. 1 km vom Rathaus) oder mit der U-Bahn U3 Richtung Barmbek, Haltestelle Baumwall, zu erreichen. Solltest du mit dem Auto unterwegs sein, kannst du entweder auf dem Parkplatz vor dem Wunderland parken oder die Parkhäuser Am Sandtorkai, Baumwall oder Rödingsmarkt nutzen.

Die Speicherstadt

Im Miniaturwunderland befindet sich die größte Modelleisenbahn der Welt. Sie schlängelt sich durch viele berühmte Orte, die im Miniaturformat dargestellt sind.  Aktuell existieren die verschiedenen Themenwelten Österreich, Knuffingen, Mitteldeutschland, Hamburg, Amerika, Skandinavien, Schweiz, Knuffingen Airport und Italien.

Die Ausarbeitung der Landschaften und Figuren ist dabei sehr sauber und detailgetreu. Bestimmte Bereiche, wie z. B. die Alpen mit den hohen Bergen oder Skandinavien mit einem Echtwasserbecken, fanden wir besonders gelungen.

Miniaturdarstellung der Alpen

 

Die Wüstenstadt Las Vegas

Die Macher des Wunderlandes haben wirklich an alles gedacht und richtig tolle Effekte integriert. So wechseln die Tageszeiten im Miniaturwunderland ca. alle 10 Minuten, so dass wir uns alle Landschaften auch bei Nacht anschauen konnten.

Das Miniaturwunderland bei Nacht

Besonders beeindruckend sind auch die Soundeffekte, wie z. B. Fanjubel im Volksparkstadion oder die Sirenen während eines Feuerwehreinsatzes.

Das Miniaturwunderland lässt sich in Worten kaum beschreiben und ich könnte noch endlos darüber erzählen – du solltest es unbedingt besuchen, wenn du in Hamburg bist. Die 13 Euro Eintritt, die wir gezahlt haben, haben sich mehr als gelohnt.
Tipp: um Wartezeiten zu vermeiden, kannst du vor deinem Besuch online ein Zeitfenster reservieren (z. B. nächsten Sonntag zwischen 14:00 und 15.00 Uhr). Zu dieser Zeit bekommst du dann den sofortigen Zutritt gewährt und gegebenenfalls noch 10 % Rabatt auf den Eintrittspreis. Wenn du dich für die technischen Details der Miniaturlandschaft interessierst, hast du die Möglichkeit eine einstündige Führung für 15 Euro zu buchen. In einer Gruppe von maximal 6 Personen wirst du durch die Themenbereiche geführt und bekommst Einblicke in die Verkabelung oder die Computertechnik. Außerdem erhältst du Informationen zum Konzept oder Modellbau.
Wenn du noch mehr über das Wunderland erfahren und besonders gute Fotos der Miniaturdarstellungen sehen möchtest, empfehle ich dir einen Besuch bei Jürgen, dem Blogteufel.

Direkt neben dem Miniaturwunderland befindet sich eine weitere  Attraktion – das Hamburg Dungeon. Dort war ich vor ein paar Jahren einmal und es hat mir gut gefallen. Das Hamburg Dungeon ist eine Gruselshow, in der du eine Zeitreise in die dunkle Vergangenheit Hamburgs erlebst und auch ein paar Fahrgeschäfte fahren kannst. Tickets gibt es ab 17,50 Euro, wenn du sie online kaufst.

Für uns war der Aufenthalt in Hamburg nach dem Besuch des Miniaturwunderlandes zu Ende und es ging leider zurück in die Heimat. Wir konnten nicht alle Sehenswürdigkeiten sehen –
Für deinen Hamburg-Besuch könnte z. B. auch der Tierpark Hagenbeck interessant sein. Der Park wurde mir schon öfters empfohlen, aber leider habe ich es bisher noch nie geschafft ihn zu besuchen. Die Parkanlage im Stadtteil Stellingen umfasst 25 Hektar und bietet große Gehege für die Tiere. Besonders sehenswert soll das Tropenaquarium sein, allerdings muss dafür zusätzlich Eintritt bezahlt werden. Der reine Eintrittspreis in den Park liegt bei 20 Euro, das Tropenaquarium kostet 14 Euro. Ein Kombi-Ticket gibt es für 30 Euro.

Nicht fehlen sollte auch ein Ausflug zum Hamburger Fischmarkt, der jeden Sonntag morgen im Stadtteil St. Pauli stattfindet.

Lohnt sich die Hamburg Card?

Auch in Hamburg gibt es die Möglichkeit eine Karte zu erwerben, mit der du öffentliche Verkehrsmittel nutzen kannst und Vergünstigungen zu Sehenswürdigkeiten bekommst. Anders als in anderen Städten (z. B. Prag) gewährt die Hamburg Card jedoch keinen freien Eintritt zu Sehenswürdigkeiten, sondern nur einen Rabatt bis zu 50 %. Die Karte kostet für einen Tag 17,90 Euro und für zwei Tage 32,90 Euro.

Meiner Meinung nach lohnt sich die Hamburg Card nur bedingt. Für die meisten Sehenswürdigkeiten liegt der Rabatt eher bei 10 % als bei 50 %., so ist z. B. das Miniaturwunderland mit der Karte nur 1 Euro günstiger als regulär. Der Tierpark Hagenbeck kostet 18 anstatt 20 Euro und der Rabatt für das Musical König der Löwen liegt ebenfalls nur bei 10 %.
Für uns hat es sich mehr gelohnt, Einzelstrecken-Tickets für die U-Bahn zu kaufen und nur für die Sehenswürdigkeiten zu bezahlen, die wir auch wirklich sehen wollten.

3 Tage Hamburg – Das Fazit

Schönes Wetter, nette Menschen und ein grandioser Auswärtssieg – Das verbinden wir mit unserem verlängerten Wochenende in Hamburg. Auch diesmal habe ich die Zeit in Hamburg sehr genossen und freue mich schon auf die nächste Reise dorthin. Ich kann es kaum erwarten, das Musical Aladdin oder das Miniaturwunderland mit den bis dahin neu gebauten Bereichen zu besuchen. Auch einen Ausflug zum Fischmarkt habe ich mir für meinen nächsten Hamburg-Aufenthalt vorgenommen.

Hast du Lob oder Kritik oder auch weitere Empfehlungen für Hamburg, dann hinterlasse gerne einen Kommentar!

Viele Grüße, Jasmin

 

2 Gedanken zu „Zwei Mädels in der Hansestadt“

    1. Hallo Jürgen,
      vielen Dank für dein Lob. Dein Blog hat mir ebenfalls sehr gut gefallen.
      Ich plane, Ende dieser Woche einen neuen Beitrag in meinen Blog zu stellen und freue mich schon auf deinen nächsten Besuch.
      Viele Grüße, Jasmin

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